Pflanze KlimaKultur!

Wir wollen den Einfluss des Klimawandels auf die saisonalen Entwicklungsstadien (Phänologie) ausgewählter krautiger Pflanzenarten in möglichsten vielen privaten und öffentlichen Gärten beobachten und erforschen. So erfahren wir, wie Klimaveränderung die Wachstumsphasen von Pflanzen beeinflusst.  In Bürgerdialogen wollen wir bewusstes Natur- und Klimaerleben ermöglichen sowie das Verständnis für die natürlichen Prozesse der Vegetationsentwicklung verbessern. Gemeinsam mit Bürger:innen, Wissenschaftler:innen, Nichtregierungsorganisationen und städtischen Vertreter:innen entwickeln wir konkrete, lokal umsetzbare Ansätze zu Naturschutz und Klimaanpassung für urbane Grünflächen. So erproben wir Handlungsmöglichkeiten, um unsere Städte klimaresilienter zu machen.

So geht’s:

Beobachten und erfassen Sie die Entwicklungsstadien von ausgewählten krautigen Pflanzen in Ihrem eigenen Garten oder in Modellbeeten in einem unserer vier Botanischen Gärten in Berlin, Halle, Jena und Leipzig oder auf Flächen unserer assoziierten Partner. Wenden Sie sich an die Projektverantwortliche (siehe unten), um den Freischaltcode des Projekts für Ihre Flora-Incognita-App zu erhalten. Informieren Sie sich über die Zielarten des Projekts, und fotografieren Sie diese anschließend mit der App. Nach der erfolgreichen Beobachtung werden Sie gebeten, ein paar Fragen zur Pflanze zu beantworten. Mehr Informationen gibt es auf www.pflanzeklimakultur.de

Projektverantwortliche
Birgit Nordt, Botanischer Garten Berlin
Dr. Thora Herrmann, Ökosystemleistungen, iDiv
Kontakt
info@idiv.de
Impressum
iDiv ist eine zentrale Einrichtung der Universität Leipzig im Sinne des § 92 Abs. 1 SächsHSFG und wird zusammen mit der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und der Friedrich-Schiller-Universität Jena betrieben sowie in Kooperation mit dem Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung GmbH – UFZ.
Beteiligte Kooperationspartner sind die folgenden außeruniversitären Forschungseinrichtungen: das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung GmbH – UFZ, das Max-Planck-Institut für Biogeochemie (MPI BGC), das Max-Planck-Institut für chemische Ökologie (MPI CE), das Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie (MPI EVA), das Leibniz-Institut Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen (DSMZ), das Leibniz-Institut für Pflanzenbiochemie (IPB), das Leibniz-Institut für Pflanzen-genetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) und das Leibniz-Institut Senckenberg Museum für Naturkunde Görlitz (SMNG).
Adresse
Deutsches Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) Halle-Jena-Leipzig
Puschstraße 4
04103 Leipzig
E-Mail: info@idiv.de
Tel.: +49 341 9733105
Fax: +49 341 9739350
Web: www.idiv.de
Herausgeber
DFG-Forschungszentrum, Deutsches Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) Halle-Jena-Leipzig
Das Forschungszentrum iDiv wird vertreten durch das Speaker Board (verantwortlich im Sinne des Presserechts):
Prof. Dr. Tiffany Knight, Prof. Dr. Nicole van Dam, Prof. Dr. Henrique M. Pereira, Prof. Dr. Nico Eisenhauer (stellvertrendend für Prof. Dr. Christian Wirth)

WEGe

Ziel des Projektes
Im ELER-geförderten WEGe-Projekt (lang: Wiederherstellung des günstigen Erhaltungszustandes, der Ökosystemleistungen und der Vernetzung der Grünland-LRT 6210, 6240 und 6510 im Biosphärenreservat Karstlandschaft Südharz) der Arbeitsgruppe um Prof. Dr. habil. Sabine Tischew der Hochschule Anhalt kümmern wir uns u.a. um die Bekämpfung des
Orientalischen Zackenschötchens (Bunias orientalis) im Südharz. Ziel des Arbeitsschwerpunktes „Bunias orientalis“ sind das Anlegen von Versuchsflächen für verschiedene Managementvarianten, das Durchführen von Sofortmaßnahmen zur Beseitigung sowie die Öffentlichkeit über die Problematik aufzuklären.
Durchführung
Wenn Sie zu diesem Projekt beitragen wollen, kontaktieren Sie bitte die Projektverantwortliche (siehe unten). So erhalten Sie den Code, mit dem Sie das Projekt in Flora Incognita freischalten können. Finden Sie Vorkommen des Orientalischen Zackenschötchens im Südharz, bestimmen Sie die Pflanzen bitte und vergeben im Anschluss das Projekt-Stichwort an diese Beobachtung. Bitte machen Sie noch weitere Angaben zur Populationsgröße. Vielen Dank.
Kontakt
Arbeitsgruppe Prof. Dr. habil. Sabine Tischew
Hochschule Anhalt, Fachbereich 1
Strenzfelder Allee 28
06406 Bernburg

Management invasiver Pflanzenarten in den FFH-Gebieten des Saale-Holzland-Kreises

Danke, dass Sie sich für das Projekt „Invasive Pflanzenarten in den FFH-Gebieten des Saale-Holzland-Kreises“ interessieren!

Durchführung
Wollen auch Sie dazu beitragen, die Ausbreitung von invasiven Arten einzudämmen? Der erste Schritt ist, genau zu wissen, wo gewisse Zielarten schon vorkommen und sich ausbreiten – Hier ist Ihre Hilfe gefragt! Kontaktieren Sie die Projektverantwortlichen (siehe unten), um den Code zu erhalten, mit dem Sie das Projekt in Flora Incognita freischalten können. Bestimmen Sie Pflanzen anschließend, und wenn eine der Beobachtungsarten dabei ist, ordnen Sie sie bitte dem Projekt „Invasive Arten SHK“ zu. Anschließend wird Ihr Pflanzenfund den Projektverantwortlichen der Natura 2000-Station „Mittlere Saale“ und Ländliche Kerne e.V. anonymisiert übermittelt, inklusive:

  • Artname
  • Fundort der Pflanze
  • Datum der Beobachtung
  • alle Bilder, die bei der Bestimmung gemacht wurden
  • weitere Angaben wie Bestandsgröße

Die Natura 2000-Station „Mittlere Saale“ und Ländliche Kerne e.V. danken Ihnen für Ihre Mithilfe. Wir hoffen, dass wir durch diese Initiative die heimische Pflanzenvielfalt schützen und die richtigen Pflegemaßnahmen treffen können.

Zielarten
Melden Sie uns bitte Vorkommen invasiver Pflanzenarten und deren Ausmaß. Die wichtigsten Arten in unserer Region sind:
– Orientalisches Zackenschötchen (Bunias orientalis)
– Kanadische Goldrute (Solidago canadensis)
– Drüsige Kugeldistel (Echinops sphaerocephalus)
– Drüsiges Springkraut (Impatiens glandulifera)
– Japanischer Staudenknöterich (Reynoutria japonica) – im Titelbild
– Riesen-Bärenklau (Heracleum mantegazzianum) und
– Stauden-Lupine (Lupinus polyphyllus)

Kontakt
Samuel Neumann
Natura 2000-Station „Mittlere Saale“ und Ländliche Kerne e.V.
Nickelsdorf 1
07613 Crossen
s.neumann@rag-sh.de

Gartenfülle – ungeahnte Vielfalt im Kleingarten

Was wächst in meinem Kleingarten? Finden Sie es heraus!

Mit diesem Projekt können Gartenfreund:innen in Braunschweig ganz einfach die Pflanzenvielfalt in Ihren Kleingärten erfassen und diese Daten für Forschungsfragen zur Wildbienenvielfalt und anderen Tiergruppen in der Stadt zur Verfügung stellen. Sie werden damit selbst zum/r Bürgerwissenschaftler:in und leisten einen wertvollen Beitrag zur Erforschung von Wildbienen.

Wie geht das?

Alle Kleingärtner:innen in Braunschweig sind eingeladen, mitzumachen! Kontaktieren Sie bitte die Projektverantwortlichen (siehe unten), um den Projektcode zu erhalten, mit dem Sie das Projekt in Ihrer Flora Incognita App freischalten können.
Fotografieren und bestimmen Sie dann alle (blühenden) Pflanzen, die auf Ihrer Kleingartenparzelle oder den Gemeinschaftsflächen (Wege, Wiesen) Ihres Vereins wachsen, und geben Sie der Beobachtung anschließend das Stichwort „Gartenfülle“ mit. Das wars auch schon! Jede Pflanze zählt. Bestimmen sie möglichst alle blühenden Pflanzen in ihrem Garten, auch Pflanzen abseits Ihrer Beete oder solche, die sie nicht angepflanzt haben. Gerade diese oftmals unscheinbaren Wildkräuter können nämlich für Wildbienen von großer Bedeutung sein.

Folgende Daten werden anonymisiert an die Projektverantwortlichen weitergegeben, ausgewertet und wissenschaftliche Fragestellungen beantwortet:

  • Pflanzenart
  • Standort
  • Datum + Zeit
  • Name des Kleingartenvereins/Parzelle
  • Fotos, die bei der Bestimmung entstanden sind

Ziel:

Wir möchten ein möglichst detailliertes Bild über die Pflanzenvielfalt, die in den Kleingärten vorkommen, erhalten. Diese Daten können dann wertvolle Hinweise auf das Potenzial, welches Kleingärten für die Vielfalt von Wildbienen und anderen Tiergruppen in der Stadt besitzen, geben. Welche Wildbienenarten und andere Tierarten tatsächlich vorkommen, soll stichprobenartig in ausgewählten Kleingärten untersucht werden.

Hintergrund:

Kleingärten sind „grüne Oasen“ in Städten, die sich durch eine hohe Struktur- und Pflanzenvielfalt auszeichnen und somit auch potenzielle Hotspots und Rückzugsräume für Tierarten, wie Wildbienen, darstellen können. Viele Wildbienenarten sind aufgrund fehlender Lebensräume mittlerweile gefährdet. In Kleingärten wachsen eine Vielzahl von Kulturpflanzen (Obstgehölze, Gemüse, Kräuter), Zier- und Wildpflanzen (Stauden, Hecken), die für Wildbienen wertvolle Nahrungsressourcen in Form von Nektar und Pollen bereitstellen können. Diese Pflanzenvielfalt ist entscheidend. Denn Wildbiene ist nicht gleich Wildbiene! Von den über 600 nachgewiesenen Arten in Deutschland sind viele Arten auf ganz bestimmte Pflanzen spezialisiert. So nutzen z.B. – wie der deutsche Name es schon verrät – die Lauch-Maskenbiene (Hylaeus punctulatissimus) ausschließlich Lauchpflanzen (Allium) und die Zaunrüben-Sandbiene (Andrena florea) ausschließlich Zaunrüben (Bryonia) zur Nahrungssuche. Ohne diese Pflanzen können auch die Wildbienen nicht dauerhaft überleben.

Deshalb sind Ihre Pflanzendaten von großem Wert! Die Übersicht, welche Pflanzen in den Kleingärten vorkommen, sind wichtige Puzzleteile, um die Bedeutung von Kleingärten für die urbane Wildbienenvielfalt zu untersuchen. Auf Basis dieses Ist-Zustands sollen in einem weiteren Schritt gezielte Maßnahmen zur Wildbienenförderung empfohlen und durchgeführt werden. Damit könnten die Lebensbedingungen von Wildbienen in Kleingärten noch weiter verbessert und die Rolle von Kleingärten als Refugien der Wildbienendiversität und Naturschützer hervorgehoben werden.

Aktuell ist das Projekt auf die Kleingärten der Stadt Braunschweig begrenzt. In Zukunft ist eine Ausdehnung des Projekts auf andere Regionen denkbar, aber noch nicht geplant.

Projektverantwortlich:

BeesUp-Projekt
Ansprechpartner: Felix Bossong
Julius Kühn-Institut für Bienenschutz
Messeweg 11/12
38104 Braunschweig
bs@julius-kuehn.de

PUKI (Pflanze • Umwelt • Klima • Interaktion)

Erforsche die Anpassungen von Pflanzen an ihre Umwelt!

Für das Bürgerwissenschaftsprojekt PUKI (Pflanze • Umwelt • Klima • Interaktion) möchten wir Dich einladen, Daten von drei Pflanzenarten zu erheben (siehe Abschnitt „Zielpflanzen“). Diese Daten können uns helfen, zu verstehen, wie Pflanzen an ihre Umwelt angepasst sind. Zum Beispiel studieren wir genetische Anpassungen, die bei der Reaktion von Pflanzen auf den Klimawandel wichtig sind.

Wenn Du Interesse hast, mitzumachen, schau Dir bitte die Sammelanweisungen und Hintergrundinformationen auf  www.puki.hhu.de an oder kontaktiere Bruno Walther unter: bruno.walther@hhu.de

Durchführung

Es gibt zwei verschiedene Datensammlungen deutschlandweit:

1. Eine schnelle, einfache Datensammlung, die in 5-10 Minuten problemlos mit dieser App und einem Lineal o.ä. durchgeführt werden kann.

2. Eine etwas aufwändigere Datensammlung, bei der Du zusätzlich Boden- und Pflanzenmaterial sammelst und für eine Laboranalyse einschickst (Zeitaufwand 10-20 Minuten). Falls Du Interesse an dieser Art von Sammlung hast, schick bitte zuerst eine E-Mail an: bruno.walther@hhu.de – Von ihm erhältst Du Materialien für die Probensammlung.

Details zu den beiden Sammlungsformen findest Du auf https://www.puki.hhu.de/puki-zusatzfunktion.

Zielpflanzen
Die erste Zielpflanze ist die Ackerschmalwand (Arabidopsis thaliana). Warum ausgerechnet diese kleine, unscheinbare Pflanze? Lies unsere kurze Geschichte über diesen Star der Pflanzenforschung.
Die zweite Zielpflanze ist das Gewöhnliche Hirtentäschel (Capsella bursa-pastoris).
Die dritte Zielpflanze ist das Viermännige Schaumkraut oder  auch Behaartes Schaumkraut genannt (Cardamine hirsuta)

 

Impressum
PUKI (Pflanze • Umwelt • Klima • Interaktion) ist ein Bürgerwissenschaftsprojekt des SFB TRR 341 (TRansRegionaler Sonderforschungsbereich) „Pflanzenökologische Genetik“  finanziert durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Die beteiligten Einrichtungen sind die Universität zu Köln, die Ruhr Universität Bochum, die Universität Potsdam, die Philipps Universität Marburg, das Max-Planck-Institut für Pflanzenzüchtungsforschung  in Köln, und die Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf, die das Projekt beherbergt.

Zechenparks wilde Flora

Wie groß ist die biologische Vielfalt der Blütenpflanzen im Zechenpark nach seiner Eröffnung und wie verändert sie sich im Laufe der Zeit? Entdecken Sie die städtische Pflanzenvielfalt im Zechenpark in Kamp-Lintfort und machen Sie sich mit ihr vertraut! Gemeinsam mit den Bürger*ihnen sammeln wir Daten mit Smartphones – alles mit nur einem Klick auf der Flora Incognita-App.

Ziel des Projektes
Ziel des Projektes ist es, mit Bürgerinnen, Bürgern und Studierenden die Wildblumenarten in den Ökoschotterstreifen und auf den Blühflächen im Kamp-Lintforter Zechenpark zu erforschen. Welche Arten haben sich wo angesiedelt? Welche der ausgesäten Arten haben sich tatsächlich ein Plätzchen auf den Flächen erobert, welche Arten kommen neu dazu, ohne dass sie ausgesät wurden?

Durchführung
Wollen auch Sie dazu beitragen, die Wildblumenarten in den Ökoschotterstreifen und auf den Blühflächen im Kamp-Lintforter Zechenpark zu dokumentieren? Das ist ganz einfach. Kontaktieren Sie Prof. Dr. Daniela Lud von der Hochschule Rhein-Waal und erhalten Sie von Ihr den spezifischen Code, mit dem Sie das Projekt in Ihrer Flora-Incognita-App freischalten.
Bestimmen Sie danach Pflanzen mit Flora Incognita, können Sie die Beobachtungen einfach mit einem Schlagwort dem Projekt „Zechenpark“ zuordnen. Anschließend wird Ihr Pflanzenfund der Hochschule Rhein-Waal anonymisiert übermittelt, inklusive:

  • Artname
  • Fundort der Pflanze
  • dem von Ihnen zugeordneten Standorttyp
  • Datum der Beobachtung
  • alle Bildern, die bei der Bestimmung gemacht wurden
Die Hochschule Rhein-Waal dankt Ihnen für Ihre Mithilfe und freut sich darauf, mit den von Ihnen erhobenen Daten Forschung betreiben zu können. Wir hoffen, dass wir damit auch bei Ihnen Interesse an der biologischen Vielfalt im städtischen öffentlichen Raum wecken und dazu beitragen können, dass die Pflanzenvielfalt auf Ökoschotterflächen und Blühflächen im Park verstärkt positiv wahrgenommen wird.
Kontakt
Prof. Dr. Daniela Lud
Hochschule Rhein-Waal
Fakultät Kommunikation und Umwelt
Umweltbewertung und Umweltsanierung,
47475 Kamp-Lintfort
E-Mail: Daniela.Lud@hochschule-rhein-waal.de

Winti Scout

Mach mit als Winti Scout und folge den Spuren der Blumen, Bäume, Sträucher und Gräser in der Stadt Winterthur. Erforsche die Pflanzenwelt in Winterthur selbständig und dokumentiere sie mit Flora Incognita. So kannst Du zum Schutz der Biodiversität in unserer Stadt beitragen – ganz ohne Termine und Zeitdruck. Du verpflichtest dich zu nichts, darfst aber gratis an unseren Exkursionen durch die Natur von Winterthur und an unseren Informationsabenden teilnehmen. Weitere Information zum Projekt findest du unter folgenden Link: https://www.winti-scout.ch/

Durchführung
Mitmachen ist ganz einfach. Melde Dich unter https://www.winti-scout.ch/ für das Projekt an. Du erhältst dann einen Code, mit dem Du das Projekt in Flora Incognita freischalten kannst. Wenn Du in Winterthur schließlich Pflanzen aufnimmst, musst Du diese Beobachtungen nur noch mit dem verfügbaren Schlagwort markieren, fertig!
Anschließend wird dieser Pflanzenfund den Projektverantwortlichen der Abteilung „Stadtgrün Winterthur“ anonymisiert übermittelt, inklusive:
  • Artname
  • Fundort der Pflanze
  • Datum der Beobachtung
  • allen Bildern, die bei der Bestimmung gemacht wurden.
Die Stadt Winterthur dankt Dir für die Mithilfe, und wird die Angaben für eine umfassende Kartierung verwenden. Als Dankeschön kannst Du Dich auf verschiedene botanische Exkursionen und Infoabende freuen.
Kontakt
Stadtgrün Winterthur
Departement Technische Betriebe
Turbinenstrasse 16
8403 Winterthur
Tel. +41 52 267 30 00
E-Mail: stadtgruen@win.ch

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